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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Interview
Max Schiefele alias Maxxess ist der zweite "Befragte" in dieser Rubrik.
1. Was/ Wann war Deine erste bedeutende Begegnung mit elektronischer Musik?
Im Alter von 13 Jahren habe ich das erste Mal Schulzes Moondawn im bayrischen Nachtprogramm gehört, das hat mich echt weggebeamt...
2. Was hat Dich über Deine aktive Zeit am meisten musikalisch beeinflusst oder geprägt?
Musik auch ohne Strom zu erzeugen und weiter Gitarre zu üben.
3. Gibt es oder gab es Vorbilder für Dich?
Einflüsse ja, Vorbilder nein.
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Interview
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ist unsere Rubrik in Sachen Interviews. Künstler, Macher und Aktive stehen uns hier Rede und Anwort zu ihren Projekten, ihrem Leben und sonstigen spannenden Themen. Die Antworten oftmals kurz und knapp, manchmal aber auch mit ungewöhnlichen und unerwarteten Ergebnissen.
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Interview
1. Was/ Wann war Deine erste bedeutende Begegnung mit elektronischer Musik?
Die erste Begegnung, so um 1971 herum, war nicht sonderlich spektakuär. In meiner Rockband Wallenstein benutzten wir die ersten Synthies eher als Ersatz für nicht vorhandene Instrumente. Hauptsache war, dass sie wie herkömmliche, klassische Instrumente klangen. Richtig beeindruckt hat mich Klaus`s (Schulze) Blackdance Album. Das hatte eine Groove der mich als Drummer ansprach. Dazu diese weiten Räume in der sich alles abspielte..... Ich war damals fasziniert von Echomaschinen und hatte mir das legendäre "Copycat" von WEM zugelegt.
2. Was hat Dich über Deine aktive Zeit am meisten musikalisch beeinflusst oder geprägt?
H.G.:Die ersten Jahre nachdem man sich von zu Hause verabschiedet hat sind die intensivsten. Man saugt alles Neue gierig auf. Das fing bei mir 1964 mit den Beatles an, die ja mit ihrem Sgt. Pepper Album die ersten psychodelischen Klang-Welten aufgemacht hatten. Über Cream und Jimi Hendrix ging es dann zu Pink Floyd, die ich dann aber zunehmend langweiliger fand. Die amerikanischen Minimalisten fand ich immer sehr inspirierend. Ich spreche von Steve Reich, Phil Glass und Terry Riley, dem ich Anfang der Achtziger in Berlin persönlich begegnet bin.
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- Kategorie: Reportage
Zu später Stunde, nämlich um 22.30 Uhr, fand am 23.07.2011 zum dritten Mal „Sound of Sky“ im Bochumer Planetarium statt. Angesichts der auch für einen Samstag eher fortgeschrittenen Uhrzeit und der Tatsache, dass gleichzeitig auch „Bochum total“ sicher etliche Besucher zu anderen Veranstaltungen lockte, fühlten sich doch erfreulich viele Musikfreunde von Sound of Sky angezogen.
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
Am Samstag, den 2. 7. war es soweit – der Garten von Winfried Wiesrecker wurde von einer stattlichen Anzahl EM-Fans und Musikern bevölkert, um der Kunst und anderen netten Dingen zu frönen. Für die Kunst zuständig waren
René van der Wouden
Tax-5
Alien Nature & TMA feat. Martinson
Matzumi
Nattefrost (feat. Matzumi)
Eric van der Heijden und
Morpheusz.
Organisiert hatte das Event das bewährte Team des Electronic Circus (www.electronic-circus.net). Das Wetter spielte auch mit. Es war zwar nicht gerade warm, aber es blieb den Tag über trocken, so dass es auch eine Gartenparty blieb. Es hatten sich erfreulich viele Besucher eingefunden, und das auch schon zu recht früher Stunde. Meine Frau und ich konnten berufsbedingt nicht um 13 Uhr zum Beginn der Veranstaltung dort sein. Wir mussten leider auf das erste Konzert, welches René van der Wouden gab, verzichten. Im Nachhinein erfuhren wir, dass dieser Auftritt wesentlich besser gewesen sei als wenige Wochen zuvor im Essener Grugapark und dass diesmal die Sequenzen nur so sprudelten. Einen kleinen Eindruck davon vermittelt eine Aufzeichnung, die man bei Youtube anschauen kann (der Link dazu: www.youtube.com/watch?v=XH-EbVES1OE&feature=channel_video_title)...