Reportage
- Details
- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Reportage
Es war eine Feier und ein Festival gleichermaßen, als sich nahezu 300 Menschen im Planetarium Bochum einfanden, um die besten Musiker und Musikerinnen der EM von 2011 zu honorieren. Insgesamt wurde der Preis in 6 Kategorien an 7 Preisträger vergeben. Laudiert wurden die Preise durch Mario Schönwälder (Bestes Album national), Klaus Hoffmann-Hoock (Bestes Album international), Steve Baltes (Bester Künstler National), Gandalf (Bester Künstler international), Sylvia Sommerfeld und Daniel Fischer (Bester Newcomer), Joerg Strawe (Sonderpreis Uwe Saher) und Winfrid Trenkler (Sonderpreis Johannes Schmoelling). Die Vergabe der Schallwelle-Preise wurde begleitet von drei Konzerten der Extraklasse, gegeben von Erik Wøllo, Frank van Bogaert und Michel Huygen.
Die Preisträger in den Kategorien sind:
- Picture Palace Music (Bester Künstler national)
- Eric van der Heijden (Bester Künstler international)
- Pyramid Peak mit 5vor12 (Bestes Album national)
- Synth.nl mit Apollo (Bestes Album international)
- Michael Wilkes alias Yog Sothoth (Bester Newcomer)
- Uwe Saher alias Brainwork (Sonderpreis)
- Johannes Schmoelling (Sonderpreis)
Weitere Infos und unzählige Fotos zur Veranstaltung finden sich auf der Website der Schallwelle Preisverleihung.
- Details
- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
An neuem Ort, nämlich im Kolpinghaus Höntrop, fand am 3. Adventssonntag in Bochum-Wattenscheid das diesjährige EM-Breakfast des schallwende e. V. statt. Sylvia Sommerfeld hatte für den Verein geladen, und viele kamen. Die neue Lokalität, die aus der Not heraus sehr kurzfristig gefunden wurde, stellte sich als guter Griff heraus. Für das EM-Breakfast war ein passender Saal mit ausreichend großer Bühne reserviert. Der Saal ist angenehm hell, und die ganze Veranstaltung hindurch herrschte eine schöne und entspannte Atmosphäre und Stimmung. Das Büffet war gut und bot meiner Meinung nach genügend Auswahl. Für jeden Geschmack dürfte etwas dabei gewesen sein. Zudem ist das Kolpinghaus Höntrop bestens erreichbar, sowohl per Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie ich von anderer Seite hörte.
- Details
- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
Das von Erik Seifert initiierte Benefiz Event im beschaulichen Kürten (Bergischen) bot eine Menge, nämlich eine exzellente Lokation, einen tollen Sound mit erstklassiger Licht und Laserunterstützung, sowie 3 besondere musikalische Acts: Moonbooter, Triple S und Stefan Erbe
- Details
- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
Auch einige der empulsiv-Redakteure waren auf dem Circus und wir werden in den nächsten Tagen die Quellen mit weiteren Informationen, Fotos und Eindrücken hier sammeln. Soviel vorweg, es war eine wirklich gelungene Veranstaltung. Alle musikalischen Acts konnten überzeugen, die Lokation war stark verbessert gegenüber dem Movie im Bielefeld und alle Gäste, Fans und Besucher waren von der tollen Atmosphäre beeindruckt.
Wie immer waren auch einige Gäste zugegen, die man in unseren Kreisen selten zu Gesicht bekommt wie z.b. Gandalf oder Michel Huygen, die extra aus ihren Heimatland für das Event angereist waren. Ebenso war eine tolle Stimmung unter den Austellern, Labeln und Musiker zu verspüren, die mit ihren Verkaufsständen das Rahmenprogramm erweiterten.
- hier - findet sich ein aktueller und umfassender Bericht vom Musikzirkus-Magazin:
weitere Infos, Reaktionen usw. gibt es natürlich aktualisiert auf der EC Seite selbst: https://www.electronic-circus.net/
- Details
- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
Das erste Raumzeit-Festival ist nun Geschichte und hinterließ bei allen Beteiligten, Besuchern und Fans ein positven Eindruck, denn nicht nur die Lokation und die Atmosphäre hielt das Versprechen etwas Besonderes zu werden, sondern auch die abwechslungsreichen Darbietungen der Künstler waren so bisher noch nicht zu sehen gewesen. Stefan Erbe hatte mit Battery Dead, Ma Easy, Matzumi und Sonemark eine wirklich breite Variation an verschiedenster EM-Stile eingeladen und so wurde das Festival zu einer sehr facettenreichen Angelegenheit. In vier Konzertblöcken spielte jeder Act je 15 Minuten und untermalt von sehr ansprechender Projektion und stimmungsvollen Visuals wurde es eine kurzweiliger Tag mit gut gelaunten Besuchern. Einziger Wehrmutstropfen war der dann doch reduzierte Besucherandrang, hatten doch fast 50% der Platzreservierer ihre Tickets nicht abgeholt.
Dennoch kann das Event als voller Erfolg gewertet werden, denn die Besucher genossen den Verlauf und honorierten die einzelnen Konzerte mit tosendem Applaus. Auch sollte man die Lokation für zukünftige Optionen weiterhin im Auge behalten und Codos Traumreisen wünschen, dass es auch in den kommenden Monaten verschiedene Acts ins IBZ zu sehen geben wird.
Stefan Erbe wird in jedem Fall die Raumzeit-Serie weiter führen und auch im nächsten Jahr wieder diverse Kollegen und Freunde einladen, dieses tolle Event zu begleiten.